Tierische Therapeuten und Entspannung im Wald:

Wie die Natur psychisch kranken Kindern helfen kann

Auf dem Gelände der LWL-Klinik Marl-Sinsen leben Esel, Ziegen, Damwild, Heidschnucken, Meerschweinchen und Kaninchen. Sie haben dort einen wichtigen Job: Psychisch erkrankte Kindern und Jugendlichen in ihrer Genesung zu unterstützen. Neben der tiergestützten Therapie macht sich die LWL-Klinik Marl-Sinsen die Natur noch auf andere Art und Weise zu Nutze: Therapiestunden im Waldgebiet Haard helfen den jungen Patientinnen und Patienten, zur Ruhe zu kommen und kreativ zu werden.

Das Team der Tiergestützten Therapie besteht aus drei Mitarbeiterinnen (Michelle Bollert und Petra Wiethoff für die Klinik, Elke Bein für den Wohnverbund. Zudem gibt es mehrere Fachkräfte mit einer Ausbildung zur zertifizierten Waldpädagogin oder zum zertifizierten Waldpädagogen, die mit den Patienten arbeiten.

Weitere Informationen unter: https://www.haardklinik.lwl.org/de/

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